Was ist Schmatzklaluppo?

Kapitel 1

Sophie hat ihren Opa noch nie gesehen, da er sehr weit weg wohnt, aber jetzt zu ihrem sechsten Geburtstag wollte er vorbei schauen. Das hatte Opa am Telefon versprochen.
„Sophie ich werde deinen sechsten Geburtstag bestimmt nicht verpassen!“ hatte Opa gesagt.
Darüber freute sie sich riesig.
Ihre Eltern waren schon aufgeregter als Sophie, über ihren Geburtstag was
ihr komisch vorkam. Sonst freute sie sich immer am meisten, und war sehr
aufgeregt. Doch eine merkwürdige Ruhe breitete sich in ihr aus, wenn sie daran dachte.
Noch merkwürdiger war das sie keine Feier geben durfte. Sophies Eltern hatten es einfach verboten, weil sie etwas mit ihr alleine geplant hätten! Alles bitten, schreien und weinen war erfolglos geblieben. So musste Sophie sich damit abfinden.

Ein lauter Knall schreckte Sophie aus den Schlaf hoch ihren Teddy noch an sich gedrückt. Was war das für ein Krach gewesen? Wie eine kleine Explosion die aus dem Wohnzimmer zu kommen schien.
Eine Stimme rief laut: „Noch keiner wach ihr Schlafmützen?“
Wer war das? Und dann ging Sophie ein Licht auf ihr Opa war da!
Sie sprang aus ihrem Bett und rannte ins Wohnzimmer wo ein kleiner rundlicher Mann der einen funkelnden Unhang trug, es sich in dem großen Fernsehsessel gemütlich gemacht hatte.
„Alles gute zum Geburtstag, ich bin dein Opa K725!“ rief er.
Er setzte sich auf und nahm Sophie in die Arme. In diesem Moment kamen auch Sophies Eltern in die Stube und schauten ihren Opa argwöhnisch an.
„Wie bist du hier reingekommen? Du hast doch nicht etwa….. Dann unterbrach
K725 die Eltern.
„Wollt ihr eurer süßen kleinen Tochter nicht zum Geburtstag Gratulieren?“
„Doch natürlich.“ Und auch Sophies Mama und Papa Gratulierten ihr herzlich.
„Ich hab dir auch ein Geschenk mitgebracht.“ Ihr Opa fasste in seine Tasche und zum Vorschein kam ein kleines metallenes Kästchen.
Sophie Eltern protestierten auf der Stelle: „Nein, das kannst du nicht
machen!“ schrieen sie.
„Oh doch das kann ich, Sophie muss wissen wer sie ist und woher sie kommt, wir haben vereinbart, bis zu ihren sechsten Geburtstag zu warten und der ist nun.“
„Mach es auf.“ Sagte ihr Opa.
Sophie starrte das Kästchen an. Sie begriff nicht richtig was hier los war.
„Nein Sophie warte noch.“ Mahnte ihre Mutter.
Doch sie machte es auf. Plötzlich erschien ein heller Strahl und eine Gestalt die aussah wie ein Computer Hologramm erschien vor ihr.
„Hallo Y1351 auch von mir alles gute zum Geburtstag ich bin….. “ Das
Hologramm überlegte.
„Ich habe noch keinen Namen den musst du mir geben, aber meine Bezeichnung
ist Pampelkann 64587928475325847-vghijklmnot-46484868449-Torfinder.“
Sophie starrte auf Pampelkann.
„Was ist das?“ fragte sie.
„Das hat bei uns auf 3489567 oder wie Erdenbürger es nennen Schmatzklaluppo jeder. Ein Beamer oder auch Torfinder genannt.“
Sophie glotzte ihren Opa an.
„Nun ja Sophie wie soll ich es dir sagen….. du bist eine Außerirdische.“ Sophies  Opa  lächelte sie Stolz an.

Kapitel 2

Was ich eine Außerirdische? Das kann doch gar nicht sein.
„Häh!?“ sagte Sophie irritiert.
„Ja, es ist war, du bist eine Außerirdische.“ Resignierte ihr Vater.
Sophie setzte sich in den Sessel in dem ihr Opa vorhin saß.
„Warum musstest du es so herausposaunen K725!“
„Nun, ist sie ganz verwirrt.“ Meinte Ihre Mutter sauer.
„Einer musste es ihr doch sagen, wenn ihr mit Schmatzklaluppo nichts mehr zu tun haben wollt ist das eure Sache, aber sprecht nicht für Y1351.“
„Nenn sie Sophie, dass ist ihr richtiger Name!“
Sophies Eltern und ihr Opa Streitteten sich weiter und es wurde immer lauter, bis Sophie laut sagte: „Cool!“
Sie hielten inne und blickten auf sie.
„Ja, ist doch Cool, und nun hört auf zu streiten sagt mir lieber wieso ich
es erst jetzt erfahre?“
„Weil auf der Erde keiner weiß, dass es Außerirdische gibt!“ sagte ihr Vater.
„Und du einfach zu Klein bist mit solch einem Wissen.“ Fügte ihre Mutter
hinzu.
„Ich finde nicht!“ sagte ihr Opa störrisch.
„Deswegen wollten wir nicht das du deinen Opa siehst, er hätte niemals den
Mund halten können.“
„Und wollen.“ Sagte Sophies Opa.
Sophie war jetzt ziemlich beleidigt.
„Ich bin doch nicht Doof!“ sagte sie Laut.
„Das finde ich auch!“ stimmte K725 ihr bei.
„Und nun ist die Zeit gekommen das ich dir deine Heimatwelt zeige.“
„Aber doch nicht im Pyjama!“ riefen ihre Eltern im Chor.
„Das macht nichts, Pampelkann zeig was du drauf hast.“ Sagte ihr Opa.
Und ein Riesiger Strahl erschien aus Pampekanns Augen und Sophie hatte urplötzlich einen Fliegeranzug an.
„Und jetzt geht´s los!“ rief ihr Opa.

Kapitel 3

Ein lauter Knall schreckte Sophie aus den Schlaf hoch ihren Teddy noch an sich gedrückt. Was war das für ein Krach gewesen? Das war bestimmt ihr Opa und Sophie sprang aus dem Bett und lief in den Flur, wo ihr Opa mit ihren Eltern noch mit seinem Koffer in der Hand stand. Auf dem Boden lag eine zerbrochene Vase. Da kam der Krach, also her. Ihr Opa hatte die Lieblingsvase ihrer Mutter hinunter gestoßen.
„Morgen, Sophie habe ich dich wachgemacht?“ fragte ihr Opa.
„Ja, bist du mit Pampelkann hier?“ fragte Sophie aufgeregt.
Sophies Opa und ihre Mama und Papa schauten sich fragend an.
„Mit was bin ich hier?“ fragte er.
„Na, mit Pampelkann dem Torfinder.“
„Tut mit leid, so etwas kenne ich nicht.“
„Dein Opa ist mit dem Flugzeug hier und wir haben ihm vom Flughafen abgeholt, wir wollten dich nicht wecken…“ sagte ihr Vater.
„Was nicht geklappt hast, wie du gemerkt hast.“ Sagte ihr Opa schelmisch und fügte hinzu „Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag mein Engel, alles Liebewünsche ich dir!“
Dann drückte er Sophie und gab ihr einen schmatzer auf die Wange.
„Und wir dir natürlich auch, Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag.“
„Dann habe ich, dass alles wohl nur geträumt.“ Stellte sie fest.
„Mag sein oder es ist einfach eine andere Geschichte!“ sagte ihr Opa K725

ENDE…………………….?

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