Nur ein Traum?

Nur ein Traum?

Dein Blondes Haar, wie wunderbar.
Es schmiegt sich an mich, ganz und gar.
Es duftet wie ein Rosemarien, sehr zart.

In deine Welt, lass mich doch rein.

Deine Augen wie der Ozean, tief und klar.
Mit einem Segler will ich reisen, bei Sturm und Wind dich halten.
Der Himmel ist so nah, doch fern.
Am Horizont sehe ich ein Stern.

Was kümmern mich, die andern heut.

Dein Mund, der Himmelspforte gleich.
Jetzt werd ich langsam weich.
Ich blicke auf zu dir.
Das Lächeln war für mich, bestimmt.

Ich steh vor dir, doch kommt kein Laut.

Ich spür nach dir verlangen nur.
Ich schwitze, zittere und frier.
Kein Mut in mir.

Was soll ich tun? Nun lass mich los.

Dein Körper wirkt, zerbrechlich und rein, es wird doch wohl kein Zauber sein.
In meinem Herzen klopft es unaufhörlich stark.
Mein Puls rast auf dreihundert zu.

Die Welt verschwindet, ist so klein.

Ein Engel bist du, stimmt doch, fein.
Ich sah die Flügel hinter dir.
Nun sag es mir.

Eine Wolke voller Sonnenschein.

Auf einmal klingeln, helles Licht.
Ich wache auf bin ganz verschwitzt.
Es war doch wohl kein Traum. Oh, Nein.
Meine Mutter kommt ins Zimmer rein

Die Decke auf dem boden liegt.

Eine Feder neben mir.
Glauben kann ich’s nicht.
Das war real wie wunderbar

Ich springe auf, Schrei laut heraus.

Glücksgefühle sonderbar.
In diesem Moment, da wird mir klar.
Suchen werde ich nach dir, das schwör ich mir.

11.02.03

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